Krebserkrankung

Diagnose – Albtraum!

© ibk

Kaum ein anderes Ereignis trifft die Betroffenen so nachhaltig, wie die Diagnose einer Krebserkrankung.

Die meisten Menschen verfallen in einen Zustand der Starre. Ein tiefes Loch in das man hineinfällt.

Auch den Angehörigen geht es so. Daher erhalte ich es als eine wichtige Aufgabe aufzuzeigen, dass es wichtig ist, sich zu informieren, sich vielfältige Hilfe zu holen und dazu gehört auch die Aufklärung über die Begleitmöglichkeiten der alternativen Methoden.

Die Zweitmeinung ist vor Beginn einer Krebstherapie wichtig! Dies kann die vielen Zweifel, ob die vorgeschlagene Therapie auch die richtige ist, lindern. Eine wichtige Hilfe bei der Expertensuche bieten Krebsberatungsstellen z.B. www.krebszweitmeinung.de.

Die Anzahl der an Krebs erkrankten Patienten steigt jedes Jahr. Weltweit erkranken jährlich rund zwölf Millionen Menschen an Krebs. Allein in Deutschland sind es mehr als 500.000 neu Erkrankte im Jahr, von denen knapp zwei Drittel an dieser Erkrankung sterben. Und auch Sie kennen sicherlich mindestens eine Person in Ihrer Verwandschaft oder Bekanntenkreis, die an Krebs erkrankt oder gar verstorben ist. Nach Herz- und Kreislauferkrankungen in Deutschland gehört Krebs zur zweithöchsten Todesursache!

Neben den Hautkrebserkrankungen stehen Lungen,- Brust,- Darm- und Prostatakrebs an den ersten Stellen der Neuerkrankungen. Forscher rechnen damit, dass spätestens in 15 bis 20 Jahren Krebs an der ersten Stelle der Todesursachen stehen wird.

Es gibt unzählige Studien zu dem Thema – “Was verursacht Krebs, wie kommt es zu der Zellentartung”, der unkontrollierten “Zellwucherung”. Diese Frage kann eigentlich auf alle chronischen Erkrankungen übertragen werden. Inzwischen gilt es als bewiesen, dass bei einigen Krankheiten und auch beim Krebs die Lebensgewohnheiten – “körperlicher Raubbau” (falsche Ernährung, zu viel Stress, zu viele Giftstoffe, Schwermetalle, Pestizide etc.) eine wichtige Rolle spielt, aber auch immer häufiger muss eine starke psychische Belastung als Ursacher mit einbezogen werden.

Viele Wissenschaftler haben bereits herausgefunden, dass in einem kranken Körper das sogenannte innere Millieu gestört ist. So wird die Ursache der Entstehung von chronischen Erkrankungen und Krebs auf Mangel an Nährstoffen, ungenügenden Zellatmung, allgemeinen Störung im Zellstoffwechsel, gehemmten Entgiftung und schließlich auf Schädigung der DNA bei der Zellteilung zurückgeführt. Pathologische (krankhafte) Störungen sind bei “Verschlackung” bzw. “Vergiftung” und “Säuere-Basen-Störung” des menschlichen Körpers zu finden.

© ibk

Ich vergleiche die Störung des inneren Milieus mit einem Aquarium:

In sauberem Wasser fühlen sich die Fische wohl. In einem “vermüllten” und verschmutztem Wasser sterben sie oder werden von anderen parasitär lebenden Wesen verdrängt.

Bereits Samuel Hahnemann, Prof. G. Enderlein, Dr. J. Budwig und zahlreiche andere Wissenschaftler haben diese Auswirkungen auf den menschlichen Organismus untersucht und daraus alternative Methoden entwickelt.

Es ist an dieser Stelle erwähnenswert, dass seit achtzig Jahren die Heilungsrate der angewandten schulmedizinischen Behandlungen bei gerade mal 3 Prozent liegt. Die meisten Patienten sterben nicht an der Krebserkrankung, sondern meist an den Folgen der giftigen und zerstörerischen Therapie. Dutzende schonende alternativen, die den Schaden der konventionellen Vergiftung und Bestrahlung und das Wiederkehren vom Krebs lindern, oder sogar gänzlich verhindern können, werden meist nicht angewendet. Der Patient wird an dieser Stelle alleine gelassen und nicht ausreichend über die Möglichkeiten aufgeklärt.

Die Essenz der Vorbeugung und der Gesunderhaltung bedeutet, den Prozess der “Übersäuerung”, den Prozess der “Verschlackung” und den Prozess des “Sauerstoffmangels” der Zellen, was zur allgemeinen Schwäche des Immunsystems führt, rechtzeitig zu unterbinden und ihm langfristig entgegen zu Wirkung.

Eine regelmäßie Ausleitung, Entsäuerung, Entgiftung und die Sensibilisierung für die Zellgesundheit bilden das Fundament.

Somit basieren die natürlichen Therapieansätze einem sehr einfachen, aber nachhaltig wirkungsvollen Prinzip:

1. Öffnen – Ausleitungsorgane stärken

2. Ausscheiden – Ablagerungen und Giftstoffe Ausleiten

3. Regenerieren – die leeren Depots mit Vitaminen, Mineralstoffen etc. füllen

Diese Therapiemöglichkeiten sind nicht nur zur Vorbeugung, sondern auch als Begleittherapien für alle Kranke von großer Bedeutung. Auf meinen weiteren Seiten können Sie mehr darüber nachlesen.

Bereits mit einem verhältnismäßig geringen zeitlichen und finanziellen Aufwand ist dies möglich, daher biete ich allen, die sich dafür interessieren, kostenlose Beratung zum Thema Gesunderhaltung, Prävention und Aufbau der Gesundheit an.

 

An dieser Stelle möchte ich in diesen Informationsbeitrag einige der komplementären (die Schulmedizin ergänzenden) Behandlungsmethoden erwähnen, die neben Operation, Bestrahlung und Chemotherapie, immer häufiger bei Ärzten und Therapeuten ihren Einsatz finden.

Misteltherapie – ein wichtiger Bestandteil der komplementären
Krebstherapie

Seit 1917 werden Mistelpräparate in Form von Spritzen eingesetzt. Die Mistel enthält mehr als 1000 Inhaltsstoffe.

Wirkungsweise:

Die Misteln wachsen an verschiedenen Baumarten und somit haben diese Präparate unterschiedliche Wirkungsschwerpunkten (Tanne, Apfel, Kiefer). Die Mistelpräparate werden dann mittels Spritze verabreicht.

Zahlreiche Studien haben ergeben, dass sich die Mistelpräparate positiv auf das Immunsystem auswirken, gleichzeitig regen sie den Prozess des natürlichen Zelltods der Tumorzellen an und hemmen das Tumorwachstum. Die Beeinträchtigung von gesundem Gewebe ist damit nicht verbunden, im Gegenteil. Die Immunzellen und andere gesunde Zellen werden vor der weiteren Schädigung durch z.B. Zytostatika, geschützt.

Das allgemeine Befinden der Patienten bessert sich und die Nebenwirkungen der konventionellen Therapie werden gemildert. 

Nun leider wird trotz erfolgreicher Studien diese, sowie übrigens auch alle anderen alternativen Heilverfahren der Krebstherapie, durch die WHO (Weltgesundheitsorganisation) in Deutschland NICHT! als Heilmethoden anerkannt. Hier spielt die Pharmaindustrie sicherlich eine entscheidende Rolle. Es gibt zahlreiche Bücher, die sich mit diesem kritischen Thema auseinander setzen.

Heilpilze – Mykotherapie

© ibk

In zahlreichen internationalen wissenschaftlichen Studien konnte die Wirksamkeit der Heilpilze bei Krebs nachgewiesen werden. Dazu kommen die Erfahrungen aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), in der Heilpilze bereits seit tausenden von Jahren erfolgreich eingesetzt werden. Als ausgebildete Myko- und TCM-Therapeutin setze ich mich deshalb intensiv auch mit diesem Thema außeinander.

In der Mykotherapie werden nur einige wenige Heilpilze eingesetzt. Diese beinhalten wichtige Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Terpene) und Polysaccharide (Mehrfachzucker). Gerade die Polysaccharide – die Beta-Glukane zeichnen sich durch ihre immunausgleichende Wirkung aus. Weiterhin enthalten Heilpilze zahlreiche essentielle Aminosäuren, die Vitamine der B-Gruppe, wichtige Mineralien und essentielle Spurenelemente wie Kupfer, Zink und Selen.

Da die Heilpilze die Entgiftungsprozesse im Körper ankurbeln, unterstützen sie damit die wichtigen Entlastungsmechanismen – das Entmüllen des Körpers. Gerade während der Krebstherapie (Chemotherapie und Bestrahlung) können sie helfen die Nebenwirkungen der schulmedizinischen Maßnahmen zu lindern. Zudem wirken Heilpilze allgemein stärkend und können sogar das psychische Wohlbefinden deutlich verbessern.

Da sich jedoch hinter jeder Erkrankung eine andere Ursache und daraus resultierende Art der Erkrankung verbirgt, ist eine Beratung von einem ausgebildetem Mykotherapeuten unumgänglich. Dies gilt ganz besonders bei einer Krebserkrankung. 

Bei dem Kauf von Heilpilzen ist es wichtig auf die Qualität und Verarbeitung zu achten. Keine Rückstände aus Pflanzenschutzmitteln, Schwermetallen und Mikroorganismen keine zusätzlichen Füllmittel. 

Entsäuerung, Ausleitung, Mangelzustand ausgleichen

Zahlreiche Wissenschaftler beschäftigen sich mit dem Thema der Entstehung von Krebs und chronischen Krankheiten. Wie bereits zu Beginn erläutert, ist die Herstellung eines gesunden Millieus für die Genesung, aber auch der Gesunderhaltung, von größter Wichtigkeit.

Genaue Aufschlüsse über den allgemeinen Gesundheitszustand kann ich in meiner Praxis nach einer umfassenden Bioenergetischen-Ganzkörper-Spektralanalyse mit einem BioScan feststellen. Bei der Untersuchung des vitalen Blutes mittels einem Dunkelfeldmikroskop wird der erste Eindruck über den Zustand des Blutplasma und des extrazellulären Raumes gewonnen. Diese beide Methoden gehören zur Unterstützung der Diagnostik. Man kann damit Rückschlüsse auf das extrazelluläre Geschehen des Gewebes ziehen.

Ganz besonders die giftigen Substanzen einer Chemotherapie, die Abbauprodukte und Gifte, die im Körper bei der “Zerstörung” der Zellen anfallen, müssen dringend wieder ausgeleitet werden. Sonst führen Sie zu weiteren Belastungen und erhöhen das Rezidivrisiko.

Bereits während einer schulmedizinischen Behandlung ist die Milieu-Regulation angebracht.  Nach Abschluss der Therapie sehe ich es jedoch als ein MUSS, um den Körper vor Bildung von Metastasen und erneutem Krebsausbruch zu schützen.

Unter dem Einsatz von komplexen homöopathischen Mitteln wird die Stoffwechselfunktion, die Ausleitung, Entgiftung und Entsäuerung und der Aufbau von Mangelzuständen behandelt.

Vitamin-C-Hochdosis mittels Infusionen und
sinnvolle Nahrungsergänzungen

© ibk

Vitamin C ist ein effektives intra- und extrazelluläres Antioxidans und daher ein wichtiger Bestandteil der Tumorprävention. Es gehört zu den effektivsten körpereigenen Antioxidantien.

Wie heutzutage aus zahlreichen Studien bekannt ist, ist oxidativer Stress und Übersäuerung an allen Stadien der Krebszellbildung maßgeblich beteiligt. Chronische Entzündungen sind eine der häufigsten Ursachen für oxidatives und sauerstoffarmes Milieu, was das Tumorrisiko stark erhöht.

Hochdosiertes Vitamin C ist nicht nur an der Abwehr der Zellen gegen oxidativen Stress beteiligt, sondern schützt die Stabilität der DNA, welche eine wesentliche Rolle bei der Karzinogenese spielt.

Vitamin-C-Mangel ist bei Krebspatienten sehr häufig. Ganz besonders nach einer Operation kommt es zu postoperativen Vitamin-C-Mangelzuständen. Mit dieser defizitären Abwehrlage gehen dann die Patienten in die konventionelle Behandlung mit Chemotherapie und Bestrahlung, welche den oxidativen Stress weiter erhöhen. Somit sinkt der Spiegel dieses wichtigen Vitamins noch weiter ab. Als Folge leiden die Patienten an zahlreichen Nebenwirkungen der Therapie.

Vitamin-C-Infusion kann die Nebenwirkungen der Tumortherapie lindern und verbessert damit die Lebensqualität der Krebspatienten. Eine gesunde Ernährung ist hier nicht ausreichend, da die Rückresorption des Vitamins im Darm  begrenzt ist, was oft den Mangelzustand nicht ausgleicht. Deshalb schafft es nur eine Vitamin C Hochdosis verabreicht mit Infusionen, diesen Mangelzustand schnell und effektiv zu beheben. Gleichzeitig wird das Immunsystem gestärkt.

Vitamin C unterstützt außerdem den Leberstoffwechsel (die körpereigene Entgiftungsanlage) und Aufnahme vom Eisen (den Sauerstofftransport im Blut).

Weitere sinnvolle Nahrungsergänzungsmittel, die von Ärzten und Therapeuten empfohlen werden (hier eine kleine Auswahl)

Enzympräparate bei starker Belastung des Immunsystems und entzündlichen Erkrankungen
Selen gilt als Adjuvant zur Strahlen- und Chemotherapie
Weihrauch hat laut Studien antitumorale Eigenschaft (Boswellia Carterii) 

Bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln ist nicht nur die Qualität, aber auch die richtige Dosierung und manchmal auch die Reihenfolge der Einnahme wichtig, daher ist eine Beratung dafür entscheidend.

Enzymtherapie

Mit der Kraft der Natur gegen chronische Leiden und Entzündungsprozesse, die als Verursacher schwerer Erkrankungen gelten. Hier bilden Enzyme und Mittel wie Papain, Bromelain, Curcumin, Zink, Selen, Q10 etc. eine sinnvolle Ergänzung zu anderen Therapieformen.

Um zu überleben, ist unser Organismus darauf gedrillt, jede Art von Angriff sofort und effektiv abzuwehren. Dazu wird unser Immunsystem durch spezielle Botenstoffe – Zytokine – rasch aktiviert.

Je nach Bedarf regeln die Zytokine den Aktivitätslevel unserer Körperabwehr. Enzyme helfen dabei, den Zytokinlevel im Körper permanent zu kontrollieren. Sie helfen dabei, Immundysbalance zu vermeiden.

Gerade bei Krebserkrankungen werden Enzyme als Regulatoren eingesetzt, die vor allem der Bildung von Metastasen entgegen wirken können. Die häufigste Todesursache bei Krebspatienten (über 80 Prozent) ist die Bildung von Metastasen.

Patienten, die eine Chemotherapie bekommen, leiden dank Enzympräparate weniger an Übelkeit, Erbrechen, Durchfall und Schleimhautentzündung (wie in der Praxis erprobt).

Auch im Bereich Vorsorge und anderen gesundheitlichen Beschwerden sind Enzyme eine sehr gute Alternative, um den Medikamentenkonsum zu reduzieren.

Die Gesellschaft für Biologische Krebsabwehr e.V. in Heidelberg kann hierzu weitere Informationen liefern. www.biokrebs.de

Aktive Fiebertherapie – “Feuer im Körper attackiert Tumore”

Nicht selten werden spontane Heilungsfälle bei Krebs nach einer fieberhaften Erkrankung beobachtet. Die aktive Fiebertherapie beruht auf solchen Erkenntnissen und hat sogar bei sogenannten “austherapierten Krebskranken” bemerkenswerte Erfolge gezeigt. Bis zur Einführung von Zytostatika wurde die Fiebertherapie als einzige systemische Krebstherapie angesehen.

Die Fiebertherapie geriet jedoch in Vergessenheit, bis man in einigen Studien feststellte, dass Personen, die häufiger an fieberhaften Infektionen litten, seltener an Krebs erkrankten.

Grundsätzlich reagieren Krebszellen empfindlicher auf Wärme als gesunde Körperzellen. Eine Erwärmung auf 42 oder 43°C lässt sie bereits absterben. So hat die Überwärmung zwei Effekte: Zum einen zerstört sie die Krebszellen, zum anderen sorgt sie für eine gute Durchblutung des Tumors und sensibilisiert das Gewebe. Während des Fieberschubs von meist 3 bis 4 Stunden kommt es zu einer Mobilisierung sämtlicher Immunaktivitäten im Organismus.

Zahlreiche Kliniken bieten diese Art der Therapie an. Bitte informieren Sie sich und holen sich rechtzeitig eine Hilfe. Denn auch hier gilt: Je früher die Therapie beginnt, um so höher sind die Heilungschancen.

“Öl-Eiweiß-Kost” – eine neue Zellkraft

© ibk

Die deutsche Chemikerin Johanna Budwig (1908-2003) hat durch Ihre Forschungsarbeit die Wirkung der gesunden und schädlichen Fette (transfette in der Margarine) erforsch. Durch zahlreiche Versuche der offensichtlichen Zusammenhänge von Ernährung und Krankheitsverläufen hat sie die erfolgreiche “Öl-Eiweiß-Kost” erprobt und entwickelt, die auch heute noch eine wichtige Rollen bei der Bekämpfung von sogenannten Zivilisationskrankheiten und Krebs spielt.

Johanna Budwig erkannte, dass die Ursache vieler Stoffwechselstörungen ein Mangel an essenziellen Fettsäuren und ein Zuviel an gesättigten Fettsäuren ist. Das Fehlen der hochungesättigten Fettsäuren bringt also viele Lebensfunktionen zum Erlahmen.

Wirkungsweise:

Als wichtige Grundlage bei dieser so einfachen und simplen Therapie spielt die Verbindung der feinen, hochempfindlichen Omega-3 Fettsäuere (Alpha-Linolsäuere) des Leinöls mit dem schwefelhaltigen Aminosäuren im Quark. Die ungesättigten Fettsäuren sind elektrisch negativ geladen und ziehen somit die positiv geladenen schwefelhaltigen Eiweißmoleküle an.

Dies führt dazu, dass die Zellmembran gestärkt wird, die Zelle kann mehr Sauerstoff aufnehmen, das Milieu wird entsäuert und eine gesunde Zellteilung wird angeregt. Und genau hier setzt das Wirkprinzip der Öl-Eiweiß-Kost in der Krebstherapie an. Die Erforschung hat u.A. gezeigt, dass sich krankmachende Zellen und Krebszellen besonders gut in einem gestörtem (übersäuertem) Milieu und bei aneroben (sauerstoffarmen) Bedingungen vermehren und wachsen.

Besonders bei der Krebserkrankung wird der Sauerstoff- und Energiemangel der Zellen und dessen Kompensation durch ungeordnete Wachstumsprozesse erkennbar.

Die Öl-Eiweiß-Kost bedeutet eine Stärkung gesunder Zellen und stellt somit eine vorbeugende, zellschützende Methode dar, bei der die Apoptose (der Zelltod) der Tumorzellen angeregt wird.

Die Omega-3-Fettsäueren des kaltgepressten Leinöls wandeln sich in entzündungshemmende körpereigene Stoffe um und dadurch hat diese Kost positiven Einfluss auf vielerlei Krankheiten.

Leinöl hat zu allen Zeiten Wunder gewirkt. Fette beherrschen den gesamten Stoffwechsel, Energiegewinnung und Zellneubildung und das stärker, als jedes andere Nahrungsmittel. Deshalb ist diese Ernährung eine hervorragende Möglichkeit vielen Gesundheitsschäden entgegen zu wirken oder ihnen vorzubeugen.

Quark mit Leinöl ist auch für alle Menschen die unter momentaner Erschöpfung leiden, Sportler, oder einfach nur zur Erhaltung der eigenen Gesundheit, hervorragend geeignet.

Spirituelles Heilen

Viele dokumentierte Fälle von Spontanheilungen zeigen sowohl den Ärzten, als auch den Therapeuten, dass es Wege der Heilung gibt, die der normale rationale menschliche Verstand nicht begreifen kann.

Wer eine energieaktivierende Quantenheilung erlebt hat, der verändert sicherlich seine Meinung zur Spiritualität. Dies kann effektiv den “inneren Heiler” unterstützen. 

Falsche Versprechen und das Wecken von falschen Hoffnungen haben hier nichts zu suchen. Lediglich das Spüren und sich darauf einlassen, können helfen. Ich persönlich lehne jeglichen hokuspokus grundsätzlich ab!

Inzwischen haben auch einige Ärzte die Kraft der Heilung auf einer anderen Ebene erkannt und wenden sie selber an. Die Gesellschaft für biologische Krebsabwehr e.V. in Heidelberg ist nicht nur die größte unabhängige Beratungsorganisation für ganzheitliche Krebstherapie in deutschsprachigem Raum, sondern hier werden die Patienten auch zu Themen wie dem “geistigen Heilen” beraten.

Sowohl die Betreuung durch einen Therapeuten, auch zahlreiche kleine Übungen können in den Alltag übernommen und integriert werden. Dies hilft dabei, seine Energien aufzubauen, sie richtig einzusetzen und einen gesunden Weg einzuschlagen.

Verstand und Psyche – Mentales und Emotionales

“Es kann sich erst dann etwas ändern, wenn wir uns ändern“

Hinter den meisten chronische Erkrankungen (wie das bei Krebs der Fall ist) versteckt sich meist, meinen Beobachtungen nach, eine starke psychische Belastung oder ein stark belastendes traumatisches Ereignis. Das gesamte System “verkrampft” und gerät aus der Balance.

Wie können Gespräche Heilhypnose, Meditation, Aktivierung der eigenen Resourcen helfen:

Wie beantworten Sie für sich diese drei Fragen?
1.
Was war die Ursache für meine Erkrankung? – Jede schwere Erkrankung hat immer eine Vorgeschichte, einen Auslöser.
2.
Was gibt mir in meinem Leben Sinn und Bedeutung? Was erwarte ich vom Leben? – Durch Meditation oder Heilhypnose kommen oft die versteckten Wünsche wieder ans Tageslicht.
3.
Was ich in mein Leben einladen möchte, welche Ziele habe ich? – Hier gibt es Hilfestellung mit alten Mustern abzuschließen und Mut zu fassen, sich auf Neues einzulassen

Studien zeigen sehr klar auf, das Stresshormone dafür sorgen, das Krebszellen geschützt und am Leben bleiben. Aus diesem Grund ist eines der wichtigen Fähigkeiten die Sie erlernen sollen, Ihren Stress sowie alle belastenden Emotionen sofort und effektiv abzubauen.

Krebs ist nicht der Feind. Er zeigt Dir nur die Grenzen auf. Das Vertrauen in die eigene Genesung muss daher gestärkt werden. Sie können lernen, wie Sie den inneren “Heiler” aktivieren können und die eigenen Grenzen rechtzeitig erkennen – “die Handbremse ziehen”.

Nur Sie können Einfluss auf Ihr Leben nehmen. Neue Gedanken, neues Verhalten und mehr Kreativität.

Sie, ja nur Sie allein müssen zu 100% die Verantwortung für Ihr Leben, Ihre Genesung und Ihre Zukunft übernehmen. Nützen Sie also auch die Möglichkeiten, die sich Ihnen als Hilfe anbieten.

Vorbeugung – besser als Albtraumbewältigung

Nach meiner Ansicht und die von vielen Therapeuten und Ärzten hat der Ausbruch einer solch schweren Erkrankung wie Krebs eine Ursache. Um so wichtiger ist es, sie frühzeitig zu erkennen und bei den ersten Signalen entsprechend zu handeln. Noch besser ist es vorzubeugen, wozu auch einige meine Anregungen der verschiedener alternativen Methoden dienen sollen.

Natürlich habe ich hier nur eine kleine Übersicht der alternativen Methoden beschrieben, die zur Vorbeugung oder Begleitung eingesetzt werden können.

Gerne können Sie sich in einem persönlichen Gespräch darüber informieren, wie und warum es zu einer Erkrankung kommen kann und welche Wege und Möglichkeiten es für Sie gibt. Was können Sie tun, um ein Risiko zu erkranken zu mindern, wenn nicht sogar ganz auszuschalten.

Viele der Entdeckungen und Errungenschaften der Medizin der letzten 50 Jahre sind erstaunlich. Dennoch scheint es fast unmöglich zu sein, solch wunderbare Mittel, die für uns die Natur bereit hält, als anerkannte Medikamente auf den Markt zu bringen.

Daher bleibt es sowohl den Ärzten den Therapeuten, als auch den Patienten selbst überlassen, nach wirkungsvollen Alternativen in Eigeninitiative und Fleiß zu suchen.

Ich wünsche den Betroffen viel Glück dabei, für sich den richtigen Weg zu finden.