Ausleitung

Natürlich von belastenden Giftstoffen befreien

P1040621

© ibk

Ablagerungen von Stoffwechselprodukten und Umweltgiften belasten das innere Milieu und die Körpersäfte. Dies kann ein Mitverursacher für Stoffwechselstörungen, Schwächezustände, unzählige chronische Leiden oder maligne Erkrankungen (Entartungen).

Durch eine effektive Entgiftung und Ausleitung wird die Regeneration und die Selbstheilung des Körpers unterstütz, der verschlackte und träge gewordener Organismus wird entlastet.

Leider nimmt die Belastung unseres Körpers ständig zu. Zunehmende Schadstoffbelastung aus der Umwelt. Wir nehmen nicht nur durch Medikamente, sondern auch immer häufiger durch die Nahrung für den Körper unnatürliche und fremde, teils schädliche Substanzen zu uns.

Ist das Gleichgewicht im Körper durch Ablagerungen von Toxinen, Schwermetallen, Medikamentenrückständen, durch anhaltenden psychischen Stress, Bewegungsmangel und Elektrosmog behindert, verändert sich das gesamte Grundsystem und löst zahlreiche Beschwerden aus.

Das Wirkprinzip der Erkrankung:

Zunächst zeigt sich das erste Symptom bei einer Dysregulation des Säure-Basen-Gleichgewichts – es entstehen kleine Mikroentzündungen. Unser Körper sendet uns die ersten Signale – Schmerz! Meist denkt an dieser Stelle keiner an eine Ausleitung (reinigung des Körpers, damit er sich besser regeneriert).

In Folge dessen kann sich eine Ablagerung aus Giftstoffen oder schlummernden Krankheitserregern im Bereich des Bindegewebes bilden. Wer es nicht weiß, unser Bindegewebe ist nicht nur ein Speicher, sondern auch die Mülldeponie des Körpers. In den meisten Fällen ist die ursprüngliche Ursache schon vergessen, also halten die wenigsten eine Ausleitung für wichtig. Die ersten Organschäden und Bewegungseinschränkungen können sich manifestieren.

Wenn das Depot des Bindegewebes voll ist, überschwappt es in die extrazelluläre Matrix (das ist der Bereich, in dem unsere Zellen “schwimmen”). Meist besteht zu diesem Zeitpunkt eine starke Übersäuerung, Schlafstörung, Blutfülle, hoher Blutdruck, Gicht, Rheuma, Verdauungsprobleme, Diabetes und andere chronische Erkrankungen. Die gesamte Struktur wird immer starrer, es kommt zu einer Verfestigung. Eine Ausleitung wird immer schwieriger, dennoch immer noch möglich. Wer schwere und chronische Erkrankung vermeiden möchte, sollte spätestens hier die Handbremse ziehen!

Das Fass läuft über, der Körper kann den Schaden nicht mehr im Schach halten und regulieren. Die Schäden greifen auf die Zellen über, es kommt zur Degeneration und Entartung.

Retten Sie also Ihre Gesundheit!

 

Was macht eine Ausleitung?

Der Begriff Ausleitung ist zunächst sehr Allgemein. Es gibt viele Ansätze und therapeutische Verfahren (auf die ich allgemein nicht eingehen kann, da eine individuelle Betrachtung notwendig ist), die bei einer Ausleitung zum Einsatz kommen. Um dem Organismus die nötige Regenerationsfähigkeit zurückzugeben, muss eine Entlastung des Körpers von Schlacken und Giftstoffen durchgeführt werden. Eine Ausleitung.

Die im extrazellulärem Raum abgelagerte Stoffwechselprodukte und Gifte können anschließend durch die Lymphe abtransportiert werden, um dann mit Unterstützung von Leber, Niere und Darm ausgeschieden zu werden.

 

Schwermetallbelastung – Ausleitung vom Amalgam

Schwermetallbelastung

Schwermetalle finden die unterschiedlichsten Wege in unseren Körper. Sie sind in den meisten Fischarten und Meeresfrüchten, in einigen Nahrungsmitteln, in alten Amalgamfüllungen, fliegen durch die Luft, durch Bleileitungen in alten Häusern, durch Impfstoffe. Ganz besonders belastet sich einige Berufsgruppen die metallhaltige Dämpfe einatmen wie Zahnärzte und Schweißer.

Im Übermaß wirken sich die Metall-Ionen schädigend auf die Stoffwechselprozesse unserer Zellen und des gesamten Körpers aus.

Schwermetalle können sich im Zentralnervensystem, im Bindegewebe, in den Knochen, in der Bauchspeicheldrüse, in Nieren und Leber ablagern. Einige der Schwermetalle sind kanzerogen (krebsfördernd), z.B. Nickel und Arsen. Das Immunsystem kann bei einer Schwermetallbelastung schwer entgleisen.

Schwermetalle befinden sich meist in:

  • Zigarettenrauch: Kadmium und Nickel
  • Bekleidung (Farbe): Vielzahl an Schwermetalle und Toxine
  • Kosmetika
  • Impfstoffe und verschiedene Medikamente
  • Schokolade: Nickel
  • Trinkwasser: Kupfer, Blei (speziell durch alte Leitungen).
  • Fisch: Quecksilber, Plastik…..
  • Amalgamfüllung: Silber (ca. 32%), Zinn (ca. 13%), Kupfer (ca. 3%), Zink (ca. 1%), Quecksilber (bis 50%).
  • Muttermilch: Quecksilber aus Amalgamfüllungen
  • Gemüse: Kupfer, Blei, Cadmium, Chrom, Nickel, Zink (aus Pestiziden)
  • Fleisch: Über Futtermittel bei Gülle gedüngten Feldern
  • durch Industrie belastete Umwelt

 

Die Ausleitung und Sanierung unseres Millieu:

Bin ich mit Schwermetallen belastet?

Nicht selten kommen Patienten mit einem komplexen, oft nicht eindeutigen Beschwerdebilden zum Arzt oder Heilpraktiker. Sie werden von zahlreichen Symptomen geplagt.

Zur Aufklärung folgende Beispiele:

Einige Patienten mit Krebserkrankung haben das entfernte Tumorgewebe in einem Labor untersuchen lassen. Nachgewiesen wurde dort eine starke Belastung mit verschiedenen Metallen wie Quecksilber, Aluminium, Kupfer, Cadmium, Nickel, Molybdän und Zinn.

Einige weitere Erkrankungen, bei denen immer in der Diagnose auf eine Schwermetall/ Amalgambelastung zu achten ist, ist die krankhafte Besiedelung des Darms mit pathogenen Pilzen, die bei den Patienten Blähungen, Durchfälle, Verstopfung, Hautjucken, Abgeschlagenheit verursachen können. Der pathogene Darmpilz hat die Eigenschaft, Schwermetalle in sich zu binden.
Die kranke Darmflora, kann dadurch gute und gesunde Lebensmittel nicht richtig aufnehmen und dem Körper zugänglich machen. Es entsteht ein Heißhunger auf Süßes oder ein starkes Verlangen nach Kohlehydraten, welche mit den Enzymen im Speichel in Zucker umgewandelt werden. Dies kann durchaus starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel und somit eine erhöhte Arbeitsbelastung der Bauchspeicheldrüse verursachen. Weiterhin wird die Leber durch Entstehung von Giftstoffe und Fuselalkohole bei der fehlerhaften Verdauung stark belastet.

Selbst  beim unerfülltem Kinderwunsch spielt die Schwermetallbelastung eine große Rolle. Klinische Studien ergaben das Quecksilber, den Östrogenzyklus beeinflusst und den Progesteronspiegel senkt. Frauen mit Amalgamfüllungen berichten von verstärkten Problemen vor Einsetzen der Regel, welche sich nach einer Ausleitungstherapie bessert bis verschwindet.

Erschreckenderweise sind auch Kinder und Jugendliche, welche keiner dieser Belastungen ausgesetzt sind, betroffen. Dies betrifft besonders Psoriasis, Neurodermitis und Asthma. Bei der Befragung der Mutter stellt sich oft heraus, dass sie selbst Amalgam gefüllte Zähne hat oder es vor der Schwangerschaft hat entfernen lassen. Letzteres kann, wenn es ohne die richtigen Schutzmaßnahmen ausgeführt wurde, zu großen Belastungen führen. Denn die Föten nehmen über die Placenta/ Nabelschnur, das belastete Blut der Mutter auf und es lagert sich im Gewebe der Babys ein.

Der klassische Fehler, der nach Amalgam-Sanierungen oft gemacht wird, ist, dass bei Patienten Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen gemacht werden und nirgends ist Quecksilber nachzuweisen. Daraus wird geschlossen, dass im Körper kein Quecksilber mehr ist. Tatsache ist aber, dass sich Quecksilber, wie alle anderen Schwermetalle und Schadstoffe, in Depots ablagern und somit in den Körperflüssigkeiten nicht auftauchen. Erst nach Provokation (z.B. mit Gelaten)  werden die Ablagerungen mobilisiert und sind schon kurz darauf im Urin messbar.

Schwermetallausleitung:

Noch vor dem Beginn der Schwermetallausleitung ist die Stärkung der Ausleitungsorgane (Niere, Leber, Lymphe, Darm) wichtig.

Begleitend zu Maßnahmen der inneren Köperreinigung ist immer auf eine gesunde Lebensführung zu achten. Legen Sie besonderen Wert auf eine zuckerfreie Ernährung, denn Zucker ist der größte Mineralstoffräuber.

Eine Schwermetallausleitung ist ein sehr komplexes und aufwendiges Verfahren. Hierzu gehört nicht nur die Stärkung der Ausleitungsorgane, sondern auch die Regulation im Säuren-Basen-System (Hydroxitherapie). Erst dann können zum Binden der Schwermetalle sogenannte Chelate eingesetzt werden.

Die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren spielt für das Nervensystem eine wichtige Rolle. Ob ein hochwertiges Leinöl oder Omega-3-Fettsäuren in Kapselform, achten Sie auch hier auf die Qualität und die Reinheit!

Während der gesamten Zeit benötigt der Körper vermehrt Mineralien und besonders Spurenelemente. Deshalb empfiehlt es sich am besten während der ganzen Zeit, aber zumindest ab der zweiten Stufe, schwefelhaltige kolloidale Mineralien oder Zeolith parallel zu den anderen Substanzen einzunehmen. Mineralien helfen nicht nur gegen Übersäuerung und Bindung der Giftstoffe, sondern sind auch für den natürlichen Stoffwechsel im Körper unentbehrlich.

Bezüglich der Bestimmung einer Belastungswerte von Schwermetallen, Homotoxinen oder dem Ungleichgewicht im Säuren-Basen-Haushalt sprechen Sie mich an.